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Die vorläufige Bilanz des Medizinischen Zentrums für Gesundheit (MZG) Bad Lippspringe für das Geschäftsjahr 2015 kann sich sehen lassen. Bürgermeister Andreas Bee als Aufsichtsratsvorsitzender und Geschäftsführer Achim Schäfer präsentierten jetzt dem Aufsichtsrat Zahlen, die für Freude sorgen. Das positive Ergebnis aus dem Jahr 2014 wurde im vergangenen Jahr übertroffen. „Damit ist deutlich, dass aus der Trendwende nun eine Verstetigung geworden ist“, freut sich Achim Schäfer.
Nach derzeitigen Berechnungen konnte das MZG das Vorjahresplus von 1,8 Millionen Euro aus dem operativen Geschäft steigern.
Wie in den Vorjahren ist die Karl-Hansen-Klinik maßgeblich für das positive Ergebnis verantwortlich. Die Abteilungen und Einrichtungen in der Karl-Hansen-Klinik, im MZG-Therapiezentrum und im Lippe-Institut sind zunehmend gefragt und werden weiterentwickelt.
Aber auch die vier Reha-Kliniken des MZG haben ihre Belegung weiter verbessert.
Damit einher geht die Entwicklung der Mitarbeiterzahl; derzeit sind über 1000 Menschen im MZG und in seinen Gesellschaften beschäftigt.
„Damit ist das MZG mit Abstand der größte Arbeitgeber unserer Stadt“, sagt Andreas Bee. „Vor diesem Hintergrund freut es mich persönlich, dass die Entwicklung sich weiter positiv gestaltet.“
Dank des guten Ergebnisses kann auch der lang ersehnte Umbau der Karl-Hansen-Klinik umgesetzt werden. „Wir haben bereits damit begonnen, den Investitionsstau abzubauen“, sagt Schäfer. „Unsere Akut-Klinik wird innerhalb der nächsten Jahre erweitert und grundlegend modernisiert.“
Die Verknüpfung der Karl-Hansen-Klinik (208 Betten) mit den Reha-Kliniken (658 Betten) ist ein Kriterium, das den Erfolg des MZG insgesamt begünstigt. „Wir haben stets Synergieeffekte im Auge und profitieren von dem Miteinander in unseren Häusern“, sagt Schäfer und richtet seinen Dank auch an die „motivierte Belegschaft, die einen wesentlichen Anteil am neuen Schwung innerhalb des MZG hat.“
Wie im Vorjahr konnten einzelne Reha-Kliniken im Jahresverlauf teilweise wieder eine Vollbelegung vermelden.
Von den vier Reha-Kliniken erzielte die Cecilien-Klinik als onkologische Fachklinik im Jahr 2015 voraussichtlich das beste Ergebnis.
In der Reha sieht Michael Ennenbach, Kfm.-Direktor des MZG, „nach wie vor Potenzial, das man mit den neuen Konzepten noch ausschöpfen“ könne.
Der prognostizierte Gewinn gibt den Verantwortlichen in jedem Fall starken Rückenwind, um sich im Kreis der Mitbewerber auch mittelfristig behaupten zu können.

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Gutes Ergebnis: Der MZG-Geschäftsführer Achim Schäfer (2. v. l.), der MZG-Kfm.-Direktor Michael Ennenbach (4. v. l.) und die Aufsichtsratsmitglieder Hans Gerwinn (rechts) und Prof. Dr. Wolfgang Greiner (links) mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Andreas Bee (Mitte) präsentieren die vorläufigen Daten zum Geschäftsjahr 2015.

Foto: Heiko Appelbaum

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