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Im MZG-Therapiezentrum an der Antoniusstraße in Bad Lippspringe ist wieder Kunst zuhause: Noch bis zum 28. Februar 2017 werden in den Licht durchfluteten Räumen gemalte Werke, Zeichnungen und Collagen der Bielefelder Künstlerin Gerlind Frink-Böhning gezeigt. Die Ausstellung trägt den Titel „Aus Natur und Poesie oder Das unentwegte Bedürfnis nach Idylle und Abstraktion“ (H.C.Ottersbach)“. In ihren Werken setzt die Künstlerin sich intensiv mit dem Verhältnis von Schönheit und Vergänglichkeit auseinander. Dabei arbeitet sie nicht nur mit bildnerischen Medien, sondern nimmt häufig auch Bezug auf literarische Texte: entweder durch die Wahl der Bildtitel oder durch Einarbeiten von Zitaten oder durch eigenständige Texttafeln. Gerlind Frink-Böhning hat für die Ausstellung im MZG-Therapiezentrum eine variantenreiche Auswahl ihres Oeuvres vorgenommen, wobei die Wirkung sich in den modernen Wänden des Gebäudes neben der Karl-Hansen-Klinik perfekt entfaltet. Gerlind Frink-Böhning hat in Marburg/Lahn Germanistik, Anglistik und Kunstgeschichte studiert. Von 1975 bis 2005 war sie Lehrerin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Oberstufen-Kolleg der Universität Bielefeld. Ihre künstlerische Ausbildung absolvierte sie etwa bei Sigrid Kopfermann (Hannover), NELE (Frankfurt, Salzburg), Barbara Koch (Bielefeld) und vor allem bei Brigitte Fuhrmann-Mau (Bielefeld), deren Schülerin sie noch heute ist. Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des MZG-Therapiezentrums besichtigt werden; der Eintritt ist frei.

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Gerlind Frink-Böhning zeigt ihre Werke bis zum 28. Februar 2107 in Bad Lippspringe.

Foto: Claudia Reichstein

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