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Am 26. Januar 2017 wird bundesweit mit Veranstaltungen und Vorträgen in Krankenhäusern auf die Rechte von Patienten aufmerksam gemacht. Auch die Karl-Hansen-Klinik Bad Lippspringe beteiligt sich an diesem Aktionstag: Am Donnerstag, 26. Januar 2017, wird von 10.30 bis 11.30 Uhr die Patientenfürsprecherin Irene Wittenborg-Schaten Fragen rund um den Aufenthalt, die Behandlung im Krankenhaus sowie zum Thema Patientenrechte beantworten. Abends lädt die Patientenfürsprecherin zu einem Vortrag in das MZG-Therapiezentrum in die Antoniusstraße 21. Ab 18.00 Uhr referiert Irene Wittenborg-Schaten hier über Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht aber auch über ihre Tätigkeit als Patientenfürsprecherin. Bereits seit 2014 steht Irene Wittenborg-Schaten als Mittlerin zwischen der Klinik und den Patienten zur Verfügung. „Die allermeisten Patienten verlassen die Karl-Hansen-Klinik mit der guten Erfahrung, dass sie eine hervorragende Behandlung in der Klinik erfahren haben“, macht die Juristin deutlich. „Wenn Patienten dennoch unzufrieden sind, geht es häufig um Probleme, die mit der hohen Arbeitsbelastung von Pflegern und Ärzten zusammenhängen.“ Oft hat es auch einfach mit der Kommunikation nicht geklappt. Dann reicht ein kurzes Gespräch der Patientenfürsprecherin mit den Beteiligten, um für den Patienten eine zufriedenstellende Lösung zu finden. Die zeitnahen Meldungen der Patienten bei der Patientenfürsprecherin haben für das Krankenhaus einen hohen Wert. Sie helfen, die Sichtweise der Patienten einzubringen und die Qualität der Versorgung in der Klinik zu verbessern. „Patienten sollten im Zusammenhang mit der Behandlung im Krankenhaus immer drei Fragen stellen und sich beantworten lassen“, rät Irene Wittenborg-Schaten. „1. Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es? 2. Was sind die Vor- und Nachteile dieser Möglichkeiten? und 3. Welche Konsequenzen hat die Behandlung für meine persönliche Situation?“ Wichtig sei es für Patienten und ihre Angehörigen, die Behandlung aktiv mit zu steuern und immer zu fragen, wenn sie etwas nicht verstanden haben. „Besonders zu wichtigen Aufklärungsgesprächen sollte der Patient eine Vertrauensperson mitnehmen, denn vier Ohren hören einfach besser als zwei Ohren“, sagt die Patientenfürsprecherin. Über das Engagement von Irene Wittenborg-Schaten freut sich auch Achim Schäfer, Geschäftsführer der Karl-Hansen-Klinik: „Frau Wittenborg-Schaten nimmt eine wichtige Vermittlerrolle ein und wird als unabhängige Instanz von allen Seiten hoch geschätzt.“

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Die Patientenfürsprecherin Irene Wittenborg-Schaten lädt zum Tag des Patienten.

Foto: Heiko Appelbaum

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