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Die Tuberkulose hat einst den Gesundheitsort Bad Lippspringe begründet. Hier gab es für die Erkrankten frische Luft und Erholung und Tausende Tuberkulose-Kranke suchten am Rande der Senne Linderung von ihrem Leiden. An diese Tradition knüpft die Karl-Hansen-Klinik mit dem jährlichen Tuberkulosetag. In diesem Jahr findet er am 18. März statt. Zum 18. Mal vereint er Experten aus einem weiten Umkreis, die sich über aktuelle Forschung austauschen. Mit Spannung wird das Referat von Dr. Martin van den Boom vom WHO Regional Office for Europe aus Kopenhagen erwartet. „Wir erhoffen uns aber auch von den anderen Rednern zahlreiche Impulse“, sagt PD Dr. med. Karsten Schulze. Er ist Chefarzt in der Karl-Hansen-Klinik und hat den Tuberkulosetag gemeinsam mit der langjährigen Organisatorin Ursula Hinzen geplant. Beide erwarten rund 200 Teilnehmer aus ganz Europa. Ein Schwerpunkt wird Tuberkulose bei Kindern sein, die spezielle Probleme bereitet und aufgrund der steigenden Fallzahlen deutlich an Bedeutung gewinnt. Moderiert und begleitet wird der Tuberkulosetag von Dr. Sabine Rüsch-Gerdes, der ehemaligen Leiterin des nationalen Tuberkulose-Referenz-Zentrums in Borstel.

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PD Dr. med. Karsten Schulze (hinten) und Ursula Hinzen haben zahlreiche Tuberkulose-Experten nach Bad Lippspringe eingeladen.

Foto: Sarah Walter



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