Klinik A–Z
Asthma bronchiale
Chronische, entzündliche Erkrankung der Atemwege mit anfallsweiser Luftnot durch Atemwegsverengung, häufig, jedoch nicht immer durch Allergien ausgelöst.
Aspergillose
Erkrankungen des Lungengewebes durch Schimmelpilze
Allergie
Überschießende Abwehrreaktion des Körpers auf bestimmte und normalerweise harmlose Umweltstoffe, die sich äußert in Schleimhäuten (z. B. Schwellungen der Mundschleimhaut), an den Atemwegen (Asthma bronchiale s.dort), an der Haut (z. B. Ekzem, d.h. Hautausschlag oder Nesselsucht), am Magen-Darm-Trakt (z. B. Erbrechen, Durchfälle) oder als Notfall mit einem Schock.
Insektengift, Schnellhyposensibilisierung (SIT)
Argon-Plasma-Koagulation
Blutstillung mit Strom und Edelgas
BAL (Brocho-alveoläre Lavage)
Anspülung des Bronchialsystems zur Untersuchung der Zellen im Rahmen einer Bronchoskopie (s. dort).
Bronchitis
Akute oder chronische Entzündung der Atemwege
Bronchoskopie
Lungenspiegelung, Einführung eines optischen Gerätes über Mund oder Nase in die Luftröhre und in die Bronchien
Bronchialkarzinom
Lungenkrebs, d. h. bösartige Neubildung entarteter Zellen der Bronchien oder Bronchiolen. Als Hauptursache gilt das Tabakrauchen
Beatmung
Unterstützung oder Ersatz der eigenen Spontanatmung. Als Unterstützung z. B. bei der Schlafapnoe (s. dort) in Form einer Maskenbeatmung (sog. CPAP-Therapie), als Ersatz z. B. bei komatösen Patienten
Beinödeme
Schwellung des Gewebes vor allem an den Fußrücken und an den Unterschenkeln durch Einlagerung von Flüssigkeit aus dem Gefäßsystem. (offene Beine)
Blutarmut, Anämie
Mangel des roten Blutfarbstoffes z. B. bei Eisenmangel, häufig nach stärkeren Blutungen.
COPD
Chronisch-obstruktive Bronchitis, d.h. die Atemwege sind dauerhaft verengt, vor allem morgendlicher Husten und Auswurf sowie Luftnot bei Belastung. Häufigste Ursache ist das Tabakrauchen.
Cholezystolithiasis
Gallenblasensteine
Cholezystitis
Gallenblasenentzündung
Cheyne-Stokes-Atmung
Periodisches An- und Abschwellen der Atemtiefe mit Atempausen, häufig nach Schlaganfällen oder anderen Durchblutungsstörungen des Gehirns.
Coloskopie
Darmspiegelung
Colitis ulcerosa
Chronisch entzündliche Darmerkrankung des Dickdarms mit Durchfällen und Bauchschmerzen.
Dyspnoe
Luftnot, z. B. bei einem Asthmaanfall, bei chronischer Bronchitis oder Herzschwäche.
Echokardiographie
Ultraschall des Herzens.
Endobronchialer Ultraschall
Ultraschall innerhalb der Bronchien im Rahmen einer Bronchoskopie (s. dort)
Epikutantest
Einbringen verschiedener Substanzen, die eine Allergie auslösen können, in die oberen Hautschichten zur Austestung auf eine Allergie (s. dort).
Erschöpfung, Müdigkeit, Leistungsabfall
...........können hinweisen auf eine bösartige Erkrankung oder eine chronische Infektion, z. B. auch auf eine Tuberkulose (s. dort)
Fieber
Erhöhung der Körperkerntemperatur über 38°C, wie bei Entzündungen, Verletzungen oder auch bösartigen Tumoren.
Gastroskopie
Magenspiegelung Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen
Herz und Gefäße
Hypertonus
Bluthochdruck. Erhöhung des systolischen Blutdrucks über 140 mmHg und/oder des diastolischen Blutdrucks über 90 mmHg. Häufig bei Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems oder der Niere, jedoch auch bei Erkrankungen des Hormonsystems.
Folgeschäden sind häufig die koronare Herzkrankheit (Verengung der Herzkranzgefäße)
Hypertensive Krise
Plötzlich auftretende Fehlregulation des Blutdrucks. Der Blutdruck ist meist höher als 230 mmHg systolisch / 120 mmHg diastolisch. Oft geht die hypertensive Krise mit Atemnot und Schmerzen im Brustkorb, z. T. auch mit Bewusstlosigkeit oder Schwindel einher.
Hypotonie
Niedriger arterieller Blutdruck, der systolische Blutdruck liegt unter 115 mmHg bei Männern und unter 105 mmHg, z. B. bei Flüssigkeitsmangel, oft einhergehend mit Schwächegefühl, Herzklopfen und einem hohen Puls sowie Müdigkeit und Schwindel.
Vorhofflimmern
Rhythmusstörung (s. dort) die vorübergehend auftritt oder dauerhaft anhält mit einer ungeordneten Tätigkeit der Herzvorhöfe. Keine lebensbedrohliche Erkrankung, z. T. jedoch mit unangenehmen Herzklopfen verbunden. Das Schlaganfallrisiko ist erhöht, häufig ist eine dauerhafte Blutverdünnung notwendig.
Herzrhythmusstörungen
Störung der normalen Herzschlagfolge. Sie entstehen entweder im linken Herzvorhof oder in der linken Herzkammer. Es gibt langsame und schnelle Herzrhythmusstörungen. Neben ungefährlichen gibt es auch lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen. Sie sind entweder auf eine angeborene oder erworbene Herzerkrankung zurückzuführen.
Herzinsuffizienz
Herzleistungsschwäche entweder akut auftretend, z. B. bei einem Herzinfarkt oder chronisch bei Herzerkrankungen wie z. B. Bluthochdruck oder Herzkranzgefäßverengung. Einhergehend mit Luftnot, vor allem im Liegen und häufig Beinödemen, auch mit einem Engegefühl im Brustkorb.
Tachykardie
Schneller Herzschlag über 100 Schläge/min.
Venenerkrankungen, Thrombose
Bildung eines Blutgerinnsels (z. B. in den Venen am Bein), aber auch allen anderen Venen des Körpers.
Lungenembolie
Verschluss einer Lungenschlagader durch Blutgerinnsel, das nachgeschaltete Lungengewebe wird nicht mehr durchblutet und steht für die Sauerstoffaufnahme nicht mehr zur Verfügung. Häufig akut und dann als Notfall auftretend mit plötzlicher Angst und Luftnot sowie Schmerzen im Brustkorb, jedoch auch chronisch, dann mit einer oft unklaren und spät erkannten Symptomatik mit chronischer Luftnot und Schwindel oder sogar Ohnmachtsanfällen einhergehend.
Eingeschränkt: Apoplex (CT nicht 24 h verfügbar)
Schlaganfall mit Lähmungserscheinungen unklarer Zeitdauer oder auch nur mit Schwindel und vorübergehenden Sehstörungen einhergehend.
Heimbeatmung
Unterstützung der Atemmuskelpumpe bei Erschöpfung, z. B. bei schwerer COPD (s. dort) über Heimbeatmungsgeräte, evtl. zusätzlich mit einer Sauerstofftherapie
Hepatitis
Entzündung der Leber durch Viren aber auch durch Viren oder sog. Autoermunerkrankung, bei denen der Körper Antikörper gegen sich selbst bildet. Häufig einhergehend mit einer Gelbsucht, Übelkeit und Schwäche, auch mit Juckreiz der Haut.
Hyposensibilisierung
Abschwächung der Immunantwort des Körpers auf ein Allergen. Durchführung beim sog. Heuschnupfen, aber auch bei Allergien gegen Hausstaubmilben und auch Insektengiftallergien (gegenüber Bienen- oder Wespengift). Therapie kann teilweise über Tabletten, bei denen die Allergene durch die Mundschleimhaut aufgenommen werden, durchgeführt werden, einige Hyposensibilisierungen (wie z. B. Wespen- und Bienengift) sind jedoch nur über regelmäßige Spritzen unter die Haut durchzuführen.
Hyperventilation
Krankhaft schnelle Atmung, häufig unbewusst bei starker Erregung oder Angst. Als Beschwerden stellen sich innere Unruhe, ein Taubheitsgefühl um den Mund und an den Extremitäten sowie Schwäche und Schwindel ein. Häufig durch Beruhigung und Rückatmung der ausgeatmeten Luft zu beheben.
Intrakutantest
Allergietest, bei dem das Allergen in die oberste Haut gespritzt wird.
Insomnie
Krankhafte Ein- und Durchschlafstörungen, die zu einer Einschränkung der Lebensqualität führen.
Infekte
Entzündungen durch Bakterien, Viren oder Pilze.
Schweinegrippe
H1N1-Virusinfektion, von offiziellen Stellen als Neue Grippe bezeichnet. Der H1N1-Virus wurde Mitte April 2009 entdeckt und führt zu einer akuten Bronchitis mit Fieber über 38°C, häufig auch zu Halsschmerzen, Husten, Übelkeit, Erbrechen und Durchfällen. Die Erkrankung ist meldepflichtig. Innerhalb der ersten 48 Stunden nach dem Auftreten erster Symptome wirken sogenannte Virostatika (z. B. Tamiflu und Relenza). Ansonsten sind symptomatische Maßnahmen, d.h. Bettruhe, vermehrte Flüssigkeitszufuhr und fiebersenkende Medikamente, empfohlen wird Paracetamol, indiziert.
Lungenemphysem
Sogenannte Überblähung der Lunge, häufig durch chronische Entzündungen und Rauchen. Selten gibt es auch eine genetische Veranlagung für die Erkrankung. Das Lungenempyhsem führt wie auch die COPD zu Luftnot, vor allem bei Belastung, später auch in Ruhe.
Lungenfibrose
Erkrankung des Lungengewebes, bei der es zu einer verstärkten Bildung von Bindegewebe zwischen den Lungenbläschen und den sie umgebenden Blutgefäßen kommt. Ursachen sind häufig unklar. Die Beschwerden beginnen oft schleichend und sind unspezifisch, wie z. B. andauernde Müdigkeit, geringe körperliche Belastbarkeit, Husten oft ohne Auswurf sowie schnelles Atmen. Eine Behandlung erfolgt häufig mit kortisonhaltigen Präparaten, Verlauf ist nahezu immer eine Sauerstoff-Langzeittherapie erforderlich.
Lungenkrebs
s. Bronchialkarzinom
Luftnot
s. Dyspnoe
Nahrungsverweigerung
Fehlende Nahrungsaufnahme in der Regel bei fortgeschrittenen körperlichen Erkrankungen, auch am Ende des Lebens, teilweise auch bei psychischen Erkrankungen wie z. B. der Anorexie (Magersucht).
Mediastinum
Zu Deutsch Mittelfeld, ein Raum in der Brusthöhle, der vom Zwerchfell bis zum Hals reicht. Hier verlaufen große Blutgefäße. Auch die Luft- und die Speiseröhre und Lymphknoten.
Morbus Crohn
Chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die den gesamten Magen-Darm-Trakt vom Mund bis zum Darmausgang befallen kann und mit Schmerzen und Durchfällen einhergeht.
Diarrhoe
Durchfall, d. h. zu häufiger (mehr als 3 x pro Tag) oder zu flüssiger Stuhlgang. Bei Infektionen, aber auch bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.
Magen-Darm-Infekte
Auch Brechdurchfall genannt. Ursachen sind häufig Infektionen durch Viren, in den letzten Jahren zunehmend sogenannte Noroven, aber auch Bakterien wie z. B. Salmonellen aber auch Giftstoffe, d.h. Bakteriengifte aus verdorbenen Nahrungsmitteln. Auch im Rahmen einer Krebsbehandlung, bei der die Schleimhaut des Magen-Darm-Traktes bestrahlt wird oder auch Chemotherapien können zu Magen-Darm-Infekten führen. Die Behandlung ist häufig symptomatisch, d.h. die Beschwerden werden gelindert durch Flüssigkeitsgabe und lösende Medikamente. Auch Medikamente, die die Darmtätigkeit verlangsamen oder lähmen können eingesetzt werden.
Magen-Darm-Geschwür (Blutstillung nur eingeschränkt möglich)
Pankreatitis
Bauchspeicheldrüsenentzündung, häufig durch Alkohol ausgelöst, jedoch auch durch Gallengangssteine, die zu einem Rückstau der Gallenflüssigkeit in die Bauchspeicheldrüse führen. Dann kommt es zur Andauung??? der Bauchspeicheldrüse mit Entzündungszeichen. Häufig heftige Oberbauchbeschwerden mit starkem Krankheitsgefühl, Übelkeit und Erbrechen.
Pneumothorax
Eindringen von Luft in den Pleuraspalt, die Ausdehnung eines oder beider Lungenflügel wird behindert, so dass diese für die Atmung nicht mehr oder nur noch eingeschränkt zur Verfügung stehen. Es handelt sich in der Regel um ein akut auftretendes, und evtl. lebensbedrohliches Erkrankungsbild. Dann muss eine Drainage angelegt werden, durch die die Lunge wieder aufgedehnt wird.
Pneumonie
Lungenentzündung.
Pricktest
Allergietest, bei der ein Allergenextrakt auf die Haut aufgetropft wird. Anschließend wird der Tropfen mit einer kleinen Lanzette leicht angestochen, so dass die jeweiligen Substanzen in die oberste Hautschicht eindringen. Nach spätestens 20 Minuten kann das Testergebnis abgelesen werden.
Pleuraerguss
Ansammlung von Flüssigkeit in der Pleurahöhle, also zwischen Rippen und Lunge,
Pleuraempyem
Ansammlung von Eiter zwischen Rippen und Lunge, häufig als Folge einer durch Bakterien hervorgerufenen Lungenentzündung (Pneumonie).
Pneumopathie
Gruppe von Lungenkrankheiten, die durch Entzündungen und anormale Narbenbildung des Lungengewebes (Fibrose) gekennzeichnet sind.
Pulmonale Hypertonie
Lungenhochdruck als Folge von Erkrankungen, die zu einem zunehmenden Anstieg des Gefäßwiderstandes in der Lungenstrombahn führen. Häufige Ursachen sind eine Schwäche des rechten Herzens, aber auch angeborene Erkrankungen oder Herzklappenfehler. Erforderliche Untersuchungen sind neben Blutuntersuchungen und Röntgenbildern des Brustkorbes ein Herz-Ultraschall (Echokardiographie) sowie eine Rechtsherzkatheteruntersuchung. Manchmal ist auch eine Probeentnahme aus dem Lungengewebe erforderlich.
Pleurodese
Verklebung der beiden Pleurablätter, des Lungenfells und des Brustfells z. B. durch Einbringen von Talg in die Pleurahöhle.
PEG-Sonde
Kunststoffschlauch, der im Rahmen einer Magenspiegelung durch die Bauchwand in den Magen eingebracht wird zur künstlichen Ernährung.
Restless-legs-Syndrom
Syndrom der unruhigen Beine mit Kribbeln und dem Drang aufzustehen, bessert sich durch Bewegungen. Häufig bei Eisenmangel, aber auch bei unklaren Ursachen. Führt zu Schlafstörungen.
Reflux-Erkrankung
Durch Veränderungen der Speiseröhre durch Aufsteigen von Magensäure.
Schmerzabklärung
Abklärung der Schmerzursache, häufig bei chronischen Schmerzen. Dazu ist ein ausfürliches Untersuchungsgespräch (sogenannte Anamnese) erforderlich.
Schlafapnoe
Nächtliche Atemaussetzer, mindestens 10 x pro Stunde über mindestens 10 sec. Schlafapnoe führt zu Tagesmüdigkeit mit Einschlafneigung.
Sauerstofftherapie
Zusätzliche Verabreichung von Sauerstoff bei Sauerstoffmangel, häufig bei COPD, pulmonaler Hypertonie und Lungenfibrosen (s. dort). Die Sauerstofftherapie wird als Langzeit-Sauerstofftherapie über mindestens 16, bis 24 Stunden/Tag erforderlich.
Spezifische Immuntherapie
s. auch Hyposensibilisierung
Silikose
Sogenannte Quarzstaublunge, die zu einer Vernarbung mit Luftnot und Husten führt. Die Silikose ist eine typische Berufserkrankung der Bergleute.
Sarkoidose (M.Boeck)
Erkrankung des Bindegewebes, die meistens die Lunge aber auch den ganzen Körper betreffen kann und häufig zunächst bei jungen Menschen zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr auftritt. Die Ursache ist weiterhin unklar. Es bilden sich kleine Knötchen, die in den Organen des Körpers zu Vernarbungen und Funktionsausfällen führen können.
Stoffwechsel oder Metabolismus
Die Funktion eines Organismus mit Aufnahme und Umwandlung sowie Bildung von Stoffwechselprodukten. Über den Stoffwechsel wird Energie gewonnen und Gifte entsorgt. Der Glucosestoffwechsel regelt den Zuckerhaushalt, bei Störungen kann es zu Unterzuckerungen kommen, der Diabetes mellitus führt zu einem erhöhten Blutzucker.
Schilddrüsenerkrankungen
Führen zu Störungen des Hormonstoffwechsels und treten als Über- oder Unterfunktion auf. Häufig ruft ein Jodmangel eine Unterfunktion mit Kropfbildung (sog. Struma) oder Knotenbildung hervor. Es gibt jedoch auch Entzündugnen der Schilddrüse durch Bakterien oder Pilze oder auch mit einer unklaren Ursache.
Tuberkulose, früher Schwindsucht oder „Weißer Tod“
Durch Bakterien hervorgerufene Erkrankung, die überwiegend die Lunge befällt, jedoch auch nahezu alle anderen Organe des Körpers betreffen kann. Werden die Bakterien z. B. mit dem Auswurf, aber auch mit dem Urin oder Stuhl augeschieden, so spricht man von einer offenen, d.h. einer ansteckenden Tuberkulose. Sind die Entzündungen, die durch die Tuberkulosebakterien hervorgerufen werden, bis zur Einführung von Tuberkulosemedikamenten in den 50er Jahren verlief die Tuberkulose häufig tödlich. Heute ist die Tuberkulose fast immer heilbar, jedoch nur bei einer regelmäßigen Medikamenteneinnahme über mindestens ein halbes Jahr. Eine Impfung wird seit 1998 in Deutschland nicht mehr durchgeführt.
Thorakoskopie
Spiegelung des Brustkorbes zur Probeentnahme von Lungenfell oder um Medikamente einzuführen.
Thoraxdrainage
Tumorsuche
Untersuchungen des Körpers, um einen Tumor zu finden, der sich z. B. bereits durch Streuungen in Lunge oder Leber gezeigt hat. Häufig ist der Entstehungsort schwer zu finden und setzt Untersuchungen wie Ultraschall, Computertomographien und natürlich eine körperliche Untersuchung voraus.
Ulcus ventriculi
Magengeschwür
Ulcus duodeni
Zwölffingerdarmgeschwür
Volumenmangel
Flüssigkeitmangel, der zu einer Exsiccose, d.h. einer Austrocknung des Körpers führt mit Schwäche, trockener Haut (sog. stehende Hautfalten) und bis zum Koma führen kann.
Weaning
Entwöhnung eines Patienten vom Beatmungsgerät.

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