Adaption

Wir verstehen uns im Sinne des Wortes Adaption, „Übergang, Verbindung, Anpassung“, als Bindeglied zwischen der stationären Suchttherapie und der sozialen und beruflichen Wirklichkeit der Außenwelt.

In der Adaption ist es möglich, sich schrittweise von dem geschützten, strukturierten und persönlich eingebundenen Rahmen der stationären Fachklinik auf das „ganz normale Leben draußen“ vorzubereiten und die dazu nötigen Zwischenschritte zu bewältigen. Während dieses Prozesses unterstützt Sie das Team des Adaptionshauses bei der Klärung wichtiger Fragen:

  • Gelingen mir die andauernde Abstinenz und die Beibehaltung meiner „Therapiefortschritte“?
  • Ist ein trockenes bzw. cleanes Leben in meinem Umfeld realistisch, oder sollte ich einen Neuanfang an einem anderen Ort wagen?
  • Welche Chancen habe ich auf dem Arbeitsmarkt?
  • Kann ich meine bisherige Tätigkeit noch ausüben oder muss ich mich neu orientieren, evtl. eine Qualifizierung anstreben?
  • Wie finde ich einen neuen trockenen bzw. cleanen Freundeskreis?
  • Benötige ich Unterstützung bei der Bewältigung meiner Angelegenheiten?
  • Was mache ich mit der Zeit, die ich früher durch die Sucht ausgefüllt habe?
  • Bin ich in der Lage, wieder meinem Kind gerecht zu werden, auch wenn ich arbeite?
  • Wo sind meine Belastungsgrenzen?