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Das Medizinische Zentrum für Gesundheit (MZG) Bad Lippspringe hat in den vergangenen Jahren seine Strahlkraft vergrößert. Der Chefärztin des zum MZG gehörenden Zentrums für Psychosomatische und Psychotherapeutische Medizin (ZPPM), Dr. Regina von Einsiedel, ist es zu verdanken, dass mittlerweile auch Manager großer internationaler Unternehmen nach Bad Lippspringe kommen, um sich hier behandeln zu lassen. Jetzt ist das MZG auch Mitglied im Gesundheitsnetzwerk Leben geworden. Unter Führung der Audi BKK bündelt das in Ingolstadt beheimatete Netzwerk eine Reihe von Partnern, die ganz unterschiedliche Kompetenzen haben. Das Zentrum für Psychosomatische und Psychotherapeutische Medizin (ZPPM) hat sich frühzeitig um psychisch kranke Menschen (Abhängigkeit und Psychosomatik) mit beruflichen Problemlagen gekümmert und bereits 2013 ein inzwischen weit über die Landesgrenzen hinaus bekanntes Kompetenzzentrum für Medizinisch-Berufliche Problemlagen (KoMBOR) gegründet. Menschen im berufsfähigen Alter, die an psychischen Problemen wie Depressionen, psychosomatischen Erkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Stress im Beruf, stoffgebundenen Süchten wie Alkohol-, Medikamenten- oder Drogenabhängigkeit leiden, sowie an pathologischem Glücksspielen etc., können mit einer schematherapie-fokussierten berufsspezifischen Psychotherapie® behandelt werden. Die Behandlung kann stationär und ambulant erfolgen. Die Klinik behandelt Manager und Top-Manager mit berufsbedingten psychischen Störungen und hat darüber hinaus als erfolgreiches Pilotprojekt  für die Bertelsmann BKK eine 3-Tage Schnelldiagnostik entwickelt. Das KoMBOR ist darauf spezialisiert, Menschen mit chronischen Erkrankungen maßgeschneidert in Bezug auf die psychische Störung und die Probleme im Arbeits- und Berufsleben zu behandeln. Auch die Audi BKK in Ingolstadt hat Interesse an diesen innovativen zweiarmigen Behandlungskonzepten, da die psychischen Störungen, die lange Krankheitszeiten bedingen, stetig zunehmen, die Generation der Baby-Boomer in das Lebensalter kommt, in dem Rehabilitationsbehandlungen nötig werden und der demografische Wandel greift. „Unsere Konzepte sind vorausschauend, passgenau und nachhaltig. Und sie haben Vorbildcharakter“, sagt Dr. Regina von Einsiedel. Helga Friehe, Projektleiterin vom Gesundheitsnetzwerk Leben, freut sich über das Netzwerk-Mitglied aus Ostwestfalen: „Im ZPPM wird hervorragende Arbeit geleistet und der Erfolg rechtfertigt auch die relativ weite Entfernung zwischen Bad Lippspringe und Ingolstadt. Außerdem ist Frau Dr. von Einsiedel regelmäßig in Ingolstadt, was die Zusammenarbeit wesentlich erleichtert. Ich freue mich über die künftige Zusammenarbeit.“



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