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Das Regionale Schmerzzentrum Bad Lippspringe in der Karl-Hansen-Klinik hat sich zu einem wichtigen Weiterbildungsort entwickelt. Geleitet wird es von Dr. med. Theo Schaten, Chefarzt der Abteilung für Anästhesie und Schmerztherapie in der Karl-Hansen-Klinik. Im Rahmen der jüngsten Weiterbildungsveranstaltung standen Schmerzen in peripheren Gelenken im Fokus. Dr. med. Andreas Perniok, Chefarzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Rheumatologie an der Elisabeth-Klinik in Olsberg, informierte als Gastreferent über Differentialdiagnostik und Therapiemöglichkeiten der peripheren Gelenkschmerzen. Gründliche Aufklärung des Patienten, lange Einnahmedauer und nicht zuletzt wirtschaftliche Aspekte bei den so genannten Biologika wurden diskutiert. Das Schmerzzentrum in der Karl-Hansen-Klinik hat nach seiner Erweiterung jetzt 15 Betten. Ein Kennzeichen ist die multimodale Schmerztherapie. Zu den Behandlungsmöglichkeiten der Schmerzklinik gehören zunächst die klassischen Methoden der Schulmedizin: medikamentöse Behandlung, invasive Maßnahmen, Injektionen und rückenmarksnahe Infiltrationen, Physiotherapie und Psychotherapie. Genauso oft kommen jedoch Akupunktur, Osteopathie, Autogenes Training, Schmerzbewältigungstraining, Entspannungstraining, Kunsttherapie und konzentrative Bewegungstherapie zum Einsatz. Gerade die ergänzenden Therapiemethoden wie Kunsttherapie oder Spiegeltherapie sind besonders beliebt.

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Dr. med. Theo Schaten (links) und Dr. med. Andreas Perniok.

Foto: Claudia Reichstein

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