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In angenehmer „Nicht-Krankenhausatmosphäre“ wird in einem anspruchsvollen Ambiente zunächst ein vertrauensvolles ganzheitlich orientiertes Eingangsgespräch mit dem Arzt durchgeführt.

Der nicht erholsame Schlaf umfasst auch das subjektive Erleben des Schlafes und dessen Auswirkungen auf Leistung und Befindlichkeit am Tage.

„Schlafmedizin ist Gesprächsmedizin“.
Basierend auf wissenschaftlich validierten Fragebögen werden in strukturierten Interviews Form und Auswirkung der Schlafstörung herausgearbeitet. Differenzierte, computergestützte Testverfahren erlauben die gutachterliche Bewertung der psychophysiologischen Konzentrations- und Aufmerksamkeitsleistungen der unterschiedlichen Vigilanzkomponenten.

Die polysomnographische Darstellung der komplexen, aber sehr regelhaften Struktur des gesunden Schlafes ist die Basis der definitiven Beurteilung der jeweiligen Schlafstörung. Die Untersuchung wird bei entsprechender Erfordernis unmittelbar im Rahmen des diagnostischen Untersuchungsablaufes angeschlossen im akkreditierten leistungsfähigen Schlaflabor der benachbarten Karl-Hansen-Klinik.

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