Modernisierung der Klinik Martinusquelle mit Mitteln des Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)

Wir modernisieren im Hintergrund – Ihre Rehabilitation steht im Mittelpunkt

Die Klinik Martinusquelle investiert in ihre Zukunft – und gleichzeitig in die Zukunft unserer Patientinnen und Patienten.
Ab März 2026 modernisieren wir die Klinik Martinusquelle im Rahmen einer energetischen Sanierung – einschließlich des Thermalschwimmbads und der Sporthalle. Ziel ist es, die Klinik Martinusquelle perspektivisch zur ersten CO₂-frei betriebenen Reha-Einrichtung am Standort und in der Region zu entwickeln.

Was für uns dabei an erster Stelle steht, ist klar:
Ihre Rehabilitation, Ihre Therapie und Ihre Aufenthaltsqualität bleiben während der gesamten Bauphase vollständig erhalten.

Reha-Betrieb ohne Einschränkungen

Die Sanierungsmaßnahmen erfolgen abschnittsweise und räumlich getrennt vom laufenden Rehabilitationsbetrieb.
Alle Therapien, medizinischen Behandlungen und Angebote finden weiterhin in der gewohnt ruhigen, geschützten Atmosphäre statt.

Unsere Patientinnen und Patienten erleben ihren Aufenthalt ohne Einschränkungen – mit der gleichen medizinischen Qualität, therapeutischen Vielfalt und persönlichen Betreuung.

Warum wir jetzt investieren

Das Klinikgebäude wurde Mitte der 1970er-Jahre errichtet. Vor dem Hintergrund stark gestiegener Energiekosten und unseres klaren Nachhaltigkeitsanspruchs investieren wir gezielt in eine moderne, zukunftsfähige Energieversorgung. Die energetische Sanierung konzentriert sich insbesondere auf die Sporthalle und das Thermal-Schwimmbad und verfolgt ein klares Ziel:

  • Senkung des Primärenergieverbrauchs minus 50 Prozent.
  • Senkung der CO2-Emissionen minus 53 Prozent
  • Neue Energienutzung mit zwei Wärmequellen und PV
  • Effiziente Nutzung von Quellen- und Überlaufwasser (Wärmepumpe)
  • Nutzung von Rechenzentrums-Abwärme (bis 1.600 kW)

Innovative Energieversorgung mit Modellcharakter

Die neue Energieversorgung basiert auf dem intelligenten Zusammenspiel mehrerer Komponenten:

  • Nutzung der Thermalquelle Martinusquelle als natürliche Wärmequelle für das Schwimmbad
  • Einsatz einer Wärmepumpe, die das Überlaufwasser effizient in den Wärmekreislauf integriert
  • Ergänzung durch eine Photovoltaikanlage
  • Perspektivisch: Nutzung von Abwärme aus einem entstehenden Rechenzentrumscluster

Nachhaltigkeit als Teil unserer Verantwortung

Das Projekt wird mit Mitteln des Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert und ist ein zentraler Baustein der Nachhaltigkeitsstrategie des Medizinisches Zentrum für Gesundheit. Für uns bedeutet Nachhaltigkeit nicht Verzicht, sondern Fortschritt:
moderne Infrastruktur, wirtschaftliche Stabilität und höchste Versorgungsqualität – heute und in Zukunft.

Kurz gesagt:
Die Klinik Martinusquelle bleibt während der gesamten Sanierung ein verlässlicher, leistungsstarker Partner für Patientinnen, Patienten und Zuweiser.
Wenn Sie Rückfragen haben, melden Sie sich direkt bei unserer Klinikleitung unter der Nummer 05252 95-2490 oder per E-Mail : m.bee(at)medizinisches-zentrum.de