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ansatz 01Aufgrund der Schwere der Erkrankung ist es oft nicht möglich die Patienten in weiterführende Rehabilitationskliniken zu verlegen. Limitierender Faktor ist in der Regel eine schwergradige neuromuskuläre Schwäche (Critical illness Polyneuro- und Myopathie), die es dem Patienten nicht möglich macht, sich auf Stationsebene zu mobilisieren. Oftmals ist der Patient noch mit einer Trachealkanüle ansatz 02versorgt und kann somit in den meisten Rehabilitationskliniken nicht betreut werden. Eine frühstmöglich einsetzende Rehabilitationsbehandlung ist aber für den gesamten Therapieerfolg von entscheidender Bedeutung. Hier setzt die pneumologische Frührehabilitation in der Karl-Hansen-Klinik an.

Wie geht es weiter?
Zum Abschluss der rehabilitativen Maßnahme wird – falls erforderlich - eine Überleitung in die häusliche oder pflegerische Versorgung vermittelt.

Im Bedarfsfall kann durch die enge Verzahnung mit der pneumologischen Akutabteilung eine kritische Verschlechterung des Krankheitsbildes am Ort behandelt werden. Eine Verlegung des Patienten kann somit in der Regel vermieden werden.

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