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Um welche Erkrankungen und Symptome kümmert sich unser Schlaflabor?

  • Schnarchen
  • Obstruktives Schlafapnoe-Syndrom (OSAS)
  • Zentrales Schlafapnoe-Syndrom (ZSAS)
  • Mischbilder aus OSAS und ZSAS
  • Überprüfung bestehender Maskentherapien, z. B. wegen Nebenwirkungen oder Ineffektivität der bisherigen Therapie
  • Obesitas-Hypoventilationssyndrom (OHS)
  • Störungen der Atmung bei Herzkrankheiten wie Vorhofflimmern, Herzschwäche, Bluthochdruck
  • Störungen der Atmung bei neurologischen Krankheiten, z. B. nach Schlaganfall, Entzündungen im Gehirn, Parkinson-Erkrankung
  • Störungen der Atmung bei Lungenerkrankungen wie COPD, Emphysem
  • Atmungsstörungen durch neuromuskuläre Erkrankungen wie amyotrophe Lateralsklerose, Muskeldystrophie, Zwerchfelllähmung
  • Verminderter Sauerstoffgehalt und/oder erhöhter Kohlendioxidgehalt im Blut
  • Restless legs-Syndrom oder periodische Beinbewegungen und deren Einflüsse auf den Schlaf
  • Narkolepsie und ähnliche Schlaf-Wach-Störungen
  • Bewegungsauffälligkeiten des Körpers im Schlaf, Parasomnien
  • Insomnie, Hypersomnie, Ein- und Durchschlafstörungen
  • Einfluss von gastroösophagealem Reflux („Sodbrennen“) im Schlaf
  • Vigilanzdiagnostik, Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen mit der Frage nach Unfallrisiko in Straßenverkehr und Beruf
  • Schlafstörungen durch Medikamente

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