MZG erzielt starke Belegung in den Reha-Kliniken trotz eines schwierigen Umfeldes
Das Medizinische Zentrum für Gesundheit (MZG) in Bad Lippspringe hat im Geschäftsjahr 2024 einen Rekordumsatz erzielt. Erstmals durchbrach der Klinikverbund die Marke von 100 Millionen Euro und erzielte insgesamt ein zufrieden stellendes Ergebnis. Dazu hat auch die sehr gute Belegung in den Rehabilitationskliniken in Bad Lippspringe beigetragen.
"Wir konnten uns in einem schwierigen Umfeld behaupten. Allerdings wirken sich die erheblichen Anpassungen der Gehälter im Zusammenhang mit der Tarifanpassung spürbar aus. Es gibt allen Grund zum Optimismus für die Zukunft, aber wir brauchen weiterhin eine konsequente Ausgabendisziplin", kommentieren die Geschäftsführer Achim Schäfer und Peer Kraatz das Jahresergebnis 2024
"Die Bilanz unserer Kliniken für das Jahr 2024 ist sehr vorzeigbar. Unser herzlicher Dank gilt der Geschäftsführung sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit ihrem Engagement dazu beigetragen haben. Wir werden den eingeschlagenen Kurs fortsetzen und behalten auch zukünftig die Kostensituation im Blick", betont Aufsichtsratsvorsitzender, Bürgermeister Ulrich Lange.
Die erfreuliche Umsatzentwicklung steht in engem Zusammenhang mit der Belegung der Reha-Kliniken. So konnte das MZG in diesem Bereich, zu dem die Cecilien-Klinik, die Klinik Martinusquelle, die Klinik am Park und die Teutoburger-Wald-Klinik in Bad Lippspringe sowie die MZG - Klinik Schanzenberg in Horn-Bad Meinberg (ehemals Annenhofklinik in Steinheim) gehören, erstmalig mehr als 250.000 Belegungstage erzielen.
Nach erheblichen Belegungsrückgängen in der Karl-Hansen-Klinik nach der Corona-Pandemie, konnte auch hier wieder deutlich zurückgewonnen werden. Die Intensiv-Pflege Wohngemeinschaft ist weiterhin stabil und wird den Aufbau der zweiten Wohngemeinschaft in diesem Jahr weitgehend abschließen können.