MZG beantragt Institutsambulanz im HNO-Bereich

Zur Sicherstellung der regionalen Versorgung in der Karl-Hansen-Klinik

In diesen Tagen hat die Karl-Hansen-Klinik in Bad Lippspringe wie angekündigt die letzten Termine für die ambulante Versorgung im Hals-Nasen-Ohren-Bereich vergeben. Um eine qualifizierte Behandlung von Patientinnen und Patienten auch in der Zukunft sicherstellen zu können, hat das Medizinische Zentrum für Gesundheit (MZG) bei der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe mit Sitz in Dortmund eine Institutsambulanz beantragt.

Für die Behandlung stehen in der Karl-Hansen-Klinik mehr als zehn Ober- und Fachärzte unter Führung von Chefarzt Dr. Jörg Bachmann zur Verfügung. "Wir befinden uns in guten Gesprächen mit der Kassenärztlichen Vereinigung und hoffen auf eine rasche und positive Antwort. Dann können wir die ambulanten Leistungen ohne Verzug weiterhin erbringen", betont der Sprecher der MZG-Geschäftsführung, Achim Schäfer.

Bis zu einer entsprechenden Entscheidung kann die Karl-Hansen-Klinik leider keine weiteren Termine für ambulante Behandlungen im HNO-Bereich vergeben.

 

Bild: Karl-Hansen-Klinik Bad Lippspringe Foto: MZG-Westfalen